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Als letztes aktiv: 10.9.2010 um 22:50

< Letztes Thema   Nächstes Thema > <<  1    2  >>Aufsteigend sortiernAbsteigend sortieren   
Autor: Betreff: Die perfekte Ausbildung

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  erstellt am: 29.1.2010 um 22:49 
Wir haben innerhalb der FA´s von unserem Zugführer den Auftrag erhalten ein Konzept methodisch/didaktisch für "die perfekte Ausbildung" zu erstellen!

Ich wüsste gerne eure Meinung dazu!

Ich bin mit dem Thema eigentlich schnell abgefahren.

Jeder bildet anders aus. Viele Wege für nach Rom. Dass das Ausbildungsziel erreicht wird , ist entscheidet. Und vor allem nützt das tollste Konzept nichts , wenn der Durchführende nichts drauf hat.

 

Moderator




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  erstellt am: 30.1.2010 um 00:57,  Antwort 1 
Besorg dir einfach mal die ZDv 3/1 "Grundsätze der Ausbildunglehre" und die "Ausbildungshinweise für die Allgemeine Grundausbildung", HA II 1, 20.06.2007. Beides im Intranet verfügbar.


Si vis pacem, para bellum!

 

Mitglied




Posts: 435
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  erstellt am: 30.1.2010 um 01:03,  Antwort 2 
Gliederung:
1. Grundsätzliches

2. Vorbereitung einer Ausbildung


3. Durchführung einer Ausbildung
3.1 Einstieg
3.2 Wichtigste Prinzipien der eigentlichen Ausbildung
3.3 Erfolgskontrolle

4. Fazit










1.
Meiner Meinung nach gibt es kein Patentrezept wie man einen maximalen Lernerfolg erreichen kann.
Wie man so schön sagt „führen viele Wege nach Rom“.
Eine wirklich gelungene Ausbildung hängt von zu vielen Faktoren ab.
Hauptindikator ist der entsprechende Durchführende.
Meine persönliche Erfahrung ist, dass die tollsten Konzepte nicht gleich ein positives Feedback nach sich ziehen – ganz im Gegenteil!
Die Person vor Gruppe muss absolut wissen wovon sie spricht und auch in der Lage sein, dies in vollem Umfang zu vermitteln!

2.
Eine intensive Vorbereitung entscheidet maßgeblich über Erfolg oder Misserfolg einer Ausbildung.
Hierfür ist ein Vielfaches von der eigentliches Ausbildungszeiten anzusetzen.

Es muss beachtet werden:
- Wie groß ist meine Ausbildungsgruppe?
- Wie ist der Leistungsstand meiner Gruppe?
- Komplexität meines durchzuführenden Themas?
- Ausbildungsmittel(materiell sowie personell: Hilfsausbilder), inkl. Anforderung?
- Wo wird meine Ausbildung statt finden?
- Welche Quellen nutze ich?
- Welche Ausbildungsmethode wähle ich?
- Wie gliedere ich zeitlich(siehe Handzettel)?
- Wie begeistere ich meine Teilnehmer?
- Unmittelbare Vorbereitung: zeitnaher und geordneter Stationsaufbau , Funktionstüchtigkeit Material

3. 1
Zu Beginn möchte ich anhand des Beispiels „methodischer Einstieg“ in Frage stellen, ob ein schulbuchmäßiges Ausbilden immer richtig ist.

Generell vermag es ein methodischer Einstieg(praxisnahe Berichte aus „Einsatznah ausbilden“ , Zeigen von Filmen/Bildern: visuell sensibilisieren, Durchführen von Rollenspielen)
Interesse der Teilnehmergruppe zu gewinnen und diese bereits in den ersten Minute auf die eigene Seite zu ziehen.
Ist es aber nicht auch methodisch genauso richtig, den Teilnehmern eigene Defizite aufzuzeigen, um diesen auf die Art und Weise den Sinn und Zweck einer Ausbildung klar zu machen?
Eine Ausbildungszeit beträgt in der Praxis 45-60 Minuten.
Warum soll ich evtl. das Erreichen des Ausbildungszieles für ein 5-8 minütiges Zeigen von Bildern, Vorlesen von Geschichten o.ä. opfern, wenn ich diese Zeit mit effektivem Üben verbringen könnte?
Dazu kommt noch die Zeit, in der ich die Gruppe einwiese, Sicherheitsbestimmungen durchgehe, etc.
….
„Übung macht den Meister!“
Für jeden sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, dass man das Werkzeug(Waffen, persönliche Ausrüstung) seines Berufes beherrscht.

Dabei betone ich, dass das Beherrschen die höchste Ausbildungsstufe von allen ist.
Begonnen wird mit:
- Erstausbildung:
unter Anleitung durchführen können

- Wdh.ausbildung:
Selbstständig durchführen können

- Unter erschwerten Bedingungen durchführen können(Hinführen zum Drill)

- Drillausbildung: Stress und Druck jeglicher Art…

3.2
K.I.S.S. (keep it short and simple):

Absicht soll es sein einen Schritt der Ausbildung nach dem anderen aufzubauen.
Hier komme ich wieder auf die einzelnen Festigungsstufen zurück.
Wer rennen will, muss zuerst mal gehen können!

„K.I.S.S.“ heißt nichts anderes, als die Sprache der Ausbildungsgruppe zu sprechen.

Dazu drücke ich mich kurz, klar und prägnant aus, um Wichtiges zu verdeutlichen.

VENÜ(Vormachen,Erklären, Nachmachen, Üben)

Konfuzius:
„Sage es mir und ich vergesse es.
Zeige es mir und ich erinnere mich.
Lasse es mich tun und ich behalte es.“

Dieses Zitat soll die Wichtigkeit praktischer Ausbildung verdeutlichen!

Dem Ausbildungsteilnehmer wird ein korrekter Ablauf demonstiert(„Sehen“), man erklärt es ihm
(„Hören“ -> warum?), der Teilnehmer macht es nach(„Verstehen“) und kann in der letzten Stufe durch „Üben“ den entsprechenden Ablauf festigen.

Besonderheiten:

Der Ausbilder muss flexibel sein, dass er auch auf kurzfristige Erkenntnisse(Ausbildungsdefizite) reagieren kann.

Beispielsweise:
- Steht mir das angeforderte Material überhaupt so zur Verfügung?
- Änderung Witterung/Ausbildungsort
- Wie ist die Mitarbeit der Ausbildungsgruppe?

Grundsätzlich zu beachten: Weniger ist oft mehr!

Es gilt ein Nichterreichtes Ausbildungsziel/erreichtes Teilziel einem auf Biegen und Brechen absolviertem Handzettel vorzuziehen, wodurch sich nichts festigen kann.

3.3

Erfolgskontrollen runden eine gelungene Ausbildung ab.

Diese können in theoretischen Ausbildungen z.B. schriftliche Tests oder Zusammenfassung der Ausbildung durch einen Teilnehmer der Ausbildunggruppe sein.

In praktischen Ausbildung kann sich der Durchführende schon während der einzelnen Phase ein Urteil bilden, um eine saubere Nachbesprechung zu führen, in der ggf. Lob und Tadel(gem. Erlass erzieherische Maßnahmen) verteilt wird.
Auf die organisatorische Nachbereitung gehe ich nicht ein, da ich eine rein methodische Thematik erläutere.
4.

Ich empfehle für eine „perfekt vorbereitete Ausbildung“ eine Checkliste:

a)
Habe ich eine für das Leistungsvermögen der Teilnehmer angemessene Methode gewählt?

b)
War jeder sinnvoll beschäftigt(evtl. stärkere Integration Hilfsausbilder)?

c)
Habe ich mich fachlich gut genug vorbereitet?

d)
Konnte ich einzelne Fehler erkennen und die abstellen?

e)
War das Lernziel klar definiert und zeitlich erreichbar?

f)
War meine Ausbildung abwechslungsreich?

Mit zunehmender Erfahrung verbessert sich meiner Meinung nach das eigene Ausbilderverhalten und somit die eigenen Ausbildung an sich.
Jedem Ausbilder sollte es der investierte Zeitaufwand wert sein, nach Durchführung eine kurze Ausbildung zu betreiben.
Ich bewerte Dinge mit denen ich zufrieden/weniger zufrieden war und versuche diese als Erfahrungswert für meine kommende Ausbildung zu übernehmen.
Es spricht nichts dagegen dieses nach „Sandwich-Methode“ vor der Ausbildungsgruppe anzusprechen(gut/schlecht/gut).
Sinn ist es ein Mittelmaß zwischen Lob und Tadel zu finden, um eine gewisse Zufriedenheit und Motivation zu erhalten.

 

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  erstellt am: 30.1.2010 um 08:24,  Antwort 3 
quote:
Und vor allem nützt das tollste Konzept nichts , wenn der Durchführende nichts drauf hat.


Es gibt Eigentore und es gibt Eigentore, in diesem Fall erübrigt sich dann ja nach dieser Erkenntnis jede Antwort...you made my day.

Gruß Andi


Audio, video, disco
Though this be madness, yet there is method in't

The rest is silence...

 

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  erstellt am: 30.1.2010 um 12:10,  Antwort 4 
Mich schon ausbilden sehen?
 

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  erstellt am: 31.1.2010 um 13:12,  Antwort 5 
Leider / zum Glück nicht.

ABER wir haben hier alle zur Genüge erlebt wie du mit "Problemen" (herjie das Wort dafür ist so übertrieben) umgehst.

Garnicht, oder kindisch, oder lächerlich. Und darum kannst du deine Probleme nicht selbtständig in der Kaserne lösen, sondern brauchst für jede Kleinigkeit Hilfe, und trittst jedes Problem hier im Forum breit.

Ich warte nur darauf dass du während der Ausbildung mal 5 Minuten Pause befiehlst, schnell an deinen Rechner rennst und ein Thema "Wichtig! Dringend!" eröffnest, weil einer deiner Soldaten ne Frage gestellt hat...


Lohnt es sich die Menschen zu retten? So wie ich die Sache sehe, ist die Intelligenz bereits ausgerottet und es leben nur noch die Idioten

 

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  erstellt am: 31.1.2010 um 15:44,  Antwort 6 
quote:
Ich warte nur darauf dass du während der Ausbildung mal 5 Minuten Pause befiehlst, schnell an deinen Rechner rennst und ein Thema "Wichtig! Dringend!" eröffnest, weil einer deiner Soldaten ne Frage gestellt hat...


Dazu hab ich gelernt: Eine steile Behauptung ist besser als ein schwacher Beweis

Wenn ein Rekrut von mir wissen will, wie ein kleiner Metallhaken an einer Baugruppe des G36 heisst, dann nenn ich das lieber spontan "Rückstoßdämpfungsverstärker" und verweise auf die dazugehörige ZDv (in die eh kein Rekrut reinschaut), als zu sagen "ich hab keine Ahnung, wie der Penöckel da heisst". ^^

 

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  erstellt am: 31.1.2010 um 19:07,  Antwort 7 
quote:

Dazu hab ich gelernt: Eine steile Behauptung ist besser als ein schwacher Beweis
[...]


Was ich wiederrum für sehr unzweckmässig halte. Irgendeinen KlugS******r / Vorschriftenfresser gibt es immer. Und wenn der erst rumerzählt "Der Uffz / Fhj / StUffz hat keine Ahnung..." dann ist es mit der Autorität schneller Essig als man 'Achtung' rufen kann.
Dann lieber zugeben, dass man es gerade nicht weiß, am Abend nachschlagen und beim nächsten Gruppenantreten verkünden. Wirkt in meinen Augen engagierter und glaubwürdiger.


"Noch mehr schlauer Sprüche - oder war's das für heute mit unqualifizierter Zur-Schau-Stellung offensichtlichen Nichtwissens bei deutlich überhand nehmendem Geltungsbedürfnis?" Paramedic @ 13.1.10

 

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  erstellt am: 31.1.2010 um 19:17,  Antwort 8 
quote:


Dazu hab ich gelernt: Eine steile Behauptung ist besser als ein schwacher Beweis




Genau das ist so ein typischer Spruch eines abgestumpften AGA-OFw, der so eben mit Mühe seinen Hauptschulabschluss geschafft hat.

Wie Cowboy schon sagte, hält die steile Behauptung leider keiner Überprüfung stand - deshalb würde ich persönlich lieber dazu stehen, dass ich es nicht weiß und dass der Name eines absolut irrelevanten Bauteils sowieso keinen interessiert - ist halt mMn absolut unwichtige Schräubchenkunde, die man als Ausbilder nicht benötigt und die der Rekrut erst recht nicht benötigt.


Stabsunteroffizier (RFA) d.R. (PzGren)

Sprungziel: SanOffz 2012/13

 
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  erstellt am: 5.2.2010 um 22:26,  Antwort 9 
quote:

Wenn ein Rekrut von mir wissen will, wie ein kleiner Metallhaken an einer Baugruppe des G36 heisst, dann nenn ich das lieber spontan "Rückstoßdämpfungsverstärker"


Na herzlichen Glückwunsch. Dass sind dann Quellen für den Blutschock, Projektile die durch Vorbeiflug töten, abschlagbare Visiere, speziell entworfene MFDs zum durchbohren von Körperteilen...etc.



Editiert am 5.2.2010 von unf00g


Wenn du daheim bleibst, richte nicht mit dem, der kämpft!

 

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  erstellt am: 5.2.2010 um 22:31,  Antwort 10 
Wer bewertet mal meinen Text?
 

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  erstellt am: 5.2.2010 um 23:11,  Antwort 11 
DEN Text von DIR geschrieben hat Andi doch schon schön bewertet


Aber damit du das lesen darfst worauf du ja nur wartest:

Ist nett, wobei ich mich lieber an die Praxis halte anstatt über irgendwelche Texte zu reden.

Nebenbei: Wo hast den Text abgeschrieben, wer hat ihn dir gegeben?

Keiner hier im Forum wird ihn DIR zutrauen.


Lohnt es sich die Menschen zu retten? So wie ich die Sache sehe, ist die Intelligenz bereits ausgerottet und es leben nur noch die Idioten

 

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  erstellt am: 5.2.2010 um 23:24,  Antwort 12 
Angenommen er WÄRE von mir(IST VON MIR!!!) - ....gut?????
 

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  erstellt am: 6.2.2010 um 02:38,  Antwort 13 
Ist halt viel Gerede um das, was eigentlich klar sein und gelehrt werden sollte.
Sieht mir recht abgeschrieben aus. Aus irgendeiner AnTrA oder 3/1 oder aus irgendwas, was halt im Umlauf ist.

 

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  erstellt am: 6.2.2010 um 13:45,  Antwort 14 
@Padde

Brauchst wieder eine kleine Aufbauspritze von den Kameraden *fg*?

Nur noch eine kleine Anmerkung zum Text:
quote:
Generell vermag es ein methodischer Einstieg(praxisnahe Berichte aus „Einsatznah ausbilden“ , ...


So weit mir bekannt, ist "Einsatznah ausbilden" mittlerweile leider aus dem Verkehr gezogen worden.

Gruß, Eule


Semper fidelis

This above all, - to thine own self be true (HAMLET I.3)

 

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  erstellt am: 6.2.2010 um 20:03,  Antwort 15 
Einsatznah ausbilden ist nicht direkt aus dem Verkehr gezogen worden, sondern soll bis zur weitern Prüfung nicht mehr ausgegeben werden, da die ERzählungen aus der "bösen" Wehrmacht aus Soldaten ja Neonazis machen könnten


OPZ: 08-10. August 2007 zurückgezogen
AGA: 01.04.2008 bis 27.06.2008
Marienberg 5./PzGrenBtl 371
30.06.2008 bis 30.09.2009
1./FSchJgBtl 263 Zweibrücken

 

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  erstellt am: 6.2.2010 um 20:28,  Antwort 16 
Wenn ich mich recht an das Fernschreiben erinnere, dann werden die vorhandenen Exemplare eingezogen und die Beispiele dürfen nicht mehr in der Ausbildung verwendet werden.


"If your actions inspire others to dream more, learn more, do more and become more - you are a leader" (Quincy Adams, 6. US Präsident)

 
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  erstellt am: 6.2.2010 um 21:12,  Antwort 17 
Davon, dass es eingezogen worden ist, ist mir nichts bekannt. Mein Exemplar wollte noch niemand wieder haben, eine Belehrung diesbezüglich habe ich auch nicht unterschrieben...


Fortiter in re, suaviter in modo.

01. Oktober ´08: Dienstpostenausbildung Richtschütze Leopard 2

01. April ´09: LT OffzLGRes InfS HAB

01. Juli ´09: GrpFhr AGA

01. Oktober ´09: LT ZgFhr-LG ROA

 

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  erstellt am: 7.2.2010 um 00:32,  Antwort 18 
"Kriegsnah Ausbilden / Einsatznah ausbilden"

ist derzeit definitiv verboten. Wenn du deine MG-Ausbildung gleich mit dem "Einbruch in Kp-Stärke" aufgrund des "schlecht ausgebildeten MG-Schützen" 194x beginnst, dann kannst du dir gleich deine 5 abholen.

Also nimm lieber den zerlegten Kugelschreiber etc als EA.

MkG

 

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  erstellt am: 9.2.2010 um 10:52,  Antwort 19 
Hallo!

Für meine Karte/Kompass-Ausbildung habe ich mir folgenden Einstieg überlegt!

Patroullie abgessesen, Gerät unter Beschuss,muss ausweichen, Verbindungsaufnahme JOC, GPS ausgefallen, Sie eingesetzt als GrpFhr müssen Hindernis nach MKZ umgehen, Gruppenführer rafft es nicht, mögliche Folgen?!

Besser als Lage impulsiv vortragen oder Idee als Rollenspiel?

Weitere Frage:
Gibt es im Net einen Link, wo ich mich über das Aufsuchen von Koordinaten nochmal einlesen kann?

Die Vorschrift gibt das nur mangelhaft her

 

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  erstellt am: 9.2.2010 um 13:08,  Antwort 20 
Als Randanmerkung:

Meinst du das der Lehrgang so konzipiert ist,
in einem solchen Forum die Lösungen mit fragwürdigen Charakteren zu erarbeiten, die sich hinter Nicknames verstecken?

Wenn du nicht in der Lage bist deine eigene Präsentation zu erarbeiten, spricht das nicht für dich, noch viel weniger als das im Forum breitzutreten, was würde wohl dein Hörsaalleiter dazu sagen?!


take it easy, jamaika ist ein dorf in deutschland, der spruch des tages, und jedes weiteren tages der nächsten jahre

 

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  erstellt am: 9.2.2010 um 16:03,  Antwort 21 
Habe ich Gefechtserfahrung, dass ich mir ein 100% praxisnahes Lagenspiel selbst ausdenken kann?

NEIN!

 

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Posts: 864
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  erstellt am: 9.2.2010 um 17:31,  Antwort 22 
Zitat:Gruppenführer rafft es nicht,

würde ich nicht machen !

Versuche es mal mit : Gruppenführer ist ausgefallen sie eingesetzt als Stelf.Gruppenführer übernehmen sie.


http://www.solidaritaet-mit-soldaten.de

 

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Posts: 435
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Geschlecht: Male

  erstellt am: 9.2.2010 um 17:38,  Antwort 23 
Konkret????

Vortrag einer Lage , ähnlich "einsatznah ausbilden"?

Oder Rollenspiel?

Grundgedanke einer Lage habe ich ja.

Mir fehlt aber die Erfahrung, diese realitätsbezogen auch mit Details zusammen zu stellen

 

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Posts: 395
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  erstellt am: 9.2.2010 um 20:10,  Antwort 24 
Erwartest du ernsthaft das einer DEINE Arbeit für deinem Lehrgang macht?

Wenn du die Erfahrung nicht hast, mach es so gut du kannst, und mach darauf aufmerksam.

Alleine das du dich angegriffen fühlst, sagt doch alles.
Anstatt hier rumzunölen solltest du dir selber nen Kopf machen!


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